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Botulinum Toxin A, kurz: Botox

Bei jedem Lächeln, Stirnrunzeln oder Augenkneifen aktivieren wir unzählige unserer Gesichtsmuskeln. Durch dieses mimische Muskelspiel werden die sogenannten "Mimikfalten" geformt, die sich im Laufe der Zeit als "Krähenfüsse" oder "Zornesfalten" in unserer Gesichtshaut abzeichnen.

Botox gehört zu den sanftesten und wirksamsten Methoden um Mimikfalten zu behandeln. Die überaktiven Gesichtsmuskeln werden durch das Botox vorübergehend gelähmt, wodurch dem Gesicht ein entspannter und freundlicher Ausdruck verliehen wird. Ein "starres Aussehen" wird vermieden, da die Restmimik des Gesichtes erhalten bleibt.

Was ist Botox und wie wirkt es

Botox wird vom Bakterium "Clostridium botulinum" gebildet und wurde bereits im 19. Jahrhundert entdeckt. Es blockiert vorübergehend die Freisetzung eines Botenstoffes, der  Muskelkontraktionen auslöst. 1979 wurde "Botox" in den USA als Arzneimittel zugelassen und ist mittlerweile als eine der sichersten medizinisch-kosmetischen Behandlungsmethoden anerkannt. Bisher sind keine bleibenden Störungen oder Schäden aufgetreten! 

Behandlung

Hierbei werden lediglich einige Tropfen des sehr stark verdünnten Toxins mit einer hauchdünnen Nadel in den zu behandelnden Muskel injiziert. Mit dem Wirkungseintritt ist nach frühestens 2 - 3 Tagen zu rechnen, die Wirkung hält gewöhnlich für 3 - 5 Monate an, dann sollte nachgespritzt werden, um das Resultat aufrecht zu halten.

Nebenwirkungen

Die Botox Injektionen stellen eine im allgemeinen gut verträgliche und effektive Behandlungsmethode dar. Nebenwirkungen können dennoch auftreten, sind jedoch, genau wie der gewünschte Effekt des Botox nur von temporärer Dauer.

Lokale Symptome wie leichte Schmerzen oder Rötungen an der Einstichstelle sowie kleine Blutergüsse können auftreten. Ein eventuell seitenungleiches Behandlungsergebnis kann durch Nachspritzen von Botox innerhalb von zwei Wochen meist korrigiert werden. Systemische Nebenwirkungen wie Übelkeit, Kopfschmerz oder allergische Reaktionen sind selten.